Fruchtbarkeit für Hamburg

von Margit, die den Fruchtbarkeitsapfel in Hamburg vergraben hat

Hamburg war bisher wie der reiche Tor aus Lukas 12, 20 , der sich umsonst die Schätze der Welt angehäuft hat, aber in Wahrheit dem Tod sehr nahe ist.

Kontorviertel

Speicherstadt

Von dem ganzen ging Unheil aus, z.B. von der Firma Tech & Stabenow befand, welche das Gift zur Ermordung der Juden in die Konzentrationslager lieferte.

Hier wurde das Giftgas aus dem 2.Weltkrieg hergestellt

Elbphilharmonie – schön sieht anders aus …

Aber der Herr hat gute Pläne für diese Stadt.

Am frühen Morgen des Mittwoch, 28.03.2018 fand das  Pflanzen des Fruchtbarkeitsapfels statt.

  • an einem strategischen Punkt am Strand von Övelgönne (in Hamburg-Altona), also ziemlich zentral in Hamburg, an der Elbe, direkt über den (unterirdischen) Autobahntunneln der A7,
  • mit Proklamation von Jes. 60, 1- 6 über Hamburg. Nach diesem Text wird auch der echte Reichtum von Gott in diese Stadt kommen, den Hamburg sich aus eigener Kraft erwerben wollte.

Strand von Övelgönne

Hier wird der Apfel vergraben

Mittags Stadtrundgang Innenstadt/Altstadt, u.a. auch am Rathaus, wo – was ich gar nicht wusste – gerade zu dieser Zeit der neue Bürgermeister Peter Tschentscher gewählt wurde.
Entgegen seinem Vorgänger Scholz legte er seinen Amtseid mit dem Zusatz ab „… so wahr mir Gott helfe“.

Am gleichen Tag wird der neue Hamburger Bürgermeister vereidigt

So wahr mir Gott helfe

Schnee als Zeichen der Gnade

Am Morgen der Abreise, Gründonnerstag, schneite es. Die Gnade kommt!

 

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